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Samstag, 19.05.2012

Aktuelles

Gottesdienst der Viernheimer Firmbewerber

Am vergangenen Freitag, den 11.5. trafen sich die Firmbewerber aller 3 katholischen Pfarrreien Viernheimsmit ihren Katecheten und Katechetinnen zum Gottesdienst mit ihrem Firmspender Domkapitular Jürgen Nabbefeld.Auch einige Eltern und Paten waren dabei.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es noch die Möglichkeit der Begegnung mit Domkaitular Nabbefeld. Er erzählte für die Jugendlichen eindrücklich von seinem Leben und seiner Berufung zum Priester. Daraus ergaben sich danach auch einige Fragen der Jugendlichen an ihn.

Die Firmung findet am 9.Juni um 15.30 Uhr für die Pfarrrei Johannes XXIII. und um 18 Uhr für die Pfarrgruppe St.Hildegard/ St.Michael und die 8 erwachsenen Firmbewerber in der Hildegardkirche statt.

 

Begrüßung

Vorwort - Begrüßung

Liebe Besucher unserer Homepage,

schön Sie hier begrüßen zu dürfen! Die katholischen Pfarrgemeinden St. Hildegard und St. Michael sind zwei aufgeschlossene und sozial engagierte Gemeinden in unserer Stadt Viernheim. Auf dieser Homepage bekommen Sie Informationen über die mannigfaltigen Gruppierungen und Institutionen, die unsere Glaubensgemeinschaft bilden und mitgestalten.

Die Kirche ist das pilgernde Volk Gottes auf dem Weg – so das 2. Vatikanische Konzil. Wir versuchen, mit unserem christlichen Weltbild Menschen und Gesellschaft zu prägen. Wir glauben, dass die frohe und befreiende Botschaft Jesu Christi für die Menschen unserer Zeit nach wie vor von Bedeutung ist. Glaube leben, Hoffnung schenken und Liebe umsetzen sind nicht nur Worte, sondern Werte. Schnuppern Sie ruhig virtuell und wenn Sie in unserer Nähe sind, eine herzliche Einladung zu einem Gottesdienst oder dem Besuch eines der zahlreichen Angebote unserer sehr lebendigen Pfarrgruppe.

Im Namen des Pastoralteams grüße ich Sie herzlich

Präambel

BESTEHENDES STÄRKEN * EVANGELIUM LEBEN * NEUES WAGEN

 

BESTEHENDES STÄRKEN * EVANGELIUM LEBEN * NEUES WAGEN

Es ist inzwischen ein guter Brauch in der Pfarrgruppe St. Hildegard/St. Michael, dass sich die Pfarrgemeinderäte zu Beginn ihrer jeweiligen Amtszeit auf ein Leitbild verständigen. Vor acht Jahren war es „Zusammen wachsen“ – die beiden Gemeinden sollten je für sich und doch miteinander und auf¬einander zu wachsen. Nach dieser Zeit, in der man eher die Entwicklung der beiden Gemeinden in einer neuen Einheit im Blick hatte, kam dann 2004 die Wendung nach außen: „Damit Gemeinde ein Gesicht bekommt“ – der neue Schwerpunkt war die Fernstehendenpastoral, umgesetzt u.a. durch Straßenapostolat und Pfarrzeitung.

Bereits bei der Kandidatensuche für den neuen Pfarrgemeinderat stellte sich dann die Frage: Zu welcher Form der Mitarbeit laden wir eigentlich ein? Was ist die Mitte all unseres Tuns? Und wie wird das deutlich? Und schnell war klar: Das, was uns trägt und Kraft gibt, ist unser Glaube.
    

Nur das Tun, das sich aus diesem Glauben heraus ergibt, wird überzeugen, kann einladen, wird ansprechen. Aus dem Grund beschlossen die damals amtierenden Pfarrgemeinderäte, dass dieser Glaube auch in der konkreten PGR-Arbeit stärker in den Mittelpunkt rücken soll. So ergaben sich bereits strukturelle Weichenstellungen:

Jedes Treffen (einmal monatlich) soll bewusst und ausdrücklich mit einem Gottesdienst beginnen. Danach sollen im Wechsel
•    Parallel-Sitzungen der beiden PGR’s stattfinden
•    eine Seelsorgeratssitzung sein (also beide PGR’s zusammen)
•    Treffen der einzelnen Teams, die vom PGR gebildet werden, sein

Bei diesen Fragen wurde uns auch eine Schriftstelle aus dem 2. Brief des Apostels Paulus an die Korinther wichtig:
Wenn nämlich der gute Wille da ist, dann ist jeder willkommen mit dem, was er hat, und man fragt nicht nach dem, was er nicht hat. Denn es geht nicht darum, dass ihr in Not geratet, indem ihr anderen helft; es geht um einen Ausgleich. Im Augenblick soll euer Überfluss ihrem Mangel abhelfen, damit auch ihr Überfluss einmal eurem Mangel abhilft. So soll ein Ausgleich entstehen. (2 Kor 8,12-14)

Jeder und jede ist mit seinen Fähigkeiten, Kompetenzen und Charismen gefragt. Die Arbeit im PGR soll dazu einladen, dass jeder an seinem Reichtum teil¬haben lässt – um damit auch die anderen zu bereichern.

Grundlage unserer gemeinsamen Arbeit im Dienst der Gemeinden ist es, das Evangelium zu leben. All das, was in den beiden Gemeinden getan wird, kommt aus dem Glauben heraus. Jesus Christus ist die Mitte all unseres Handelns und Tuns. Und genau dadurch verkünden wir das Evangelium, indem wir es leben und bereit sind, „jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffung fragt, die uns erfüllt.“ (1 Petr 3,15)
Das ist der Grund all unseres Engagements. Den Glauben, der uns zum Leben hilft, wollen wir nicht für uns selbst behalten, sondern wir wollen ihn weiter¬geben, indem wir ihn leben und damit verkünden.
Der Glaube, den wir selbst erfahren dürfen, wird zugleich zum Auftrag, zur Sendung.
„Simon, ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder und Schwestern.“ (Lk 22,32)
Das Evangelium leben – das fängt bei uns an. Wenn wir Hoffnung haben, dann können wir sie weitergeben. Und das ist der konkrete Auftrag auch an uns: „Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!“ (Mk 16,15)

Von einem solchen Glauben getragen und aus dieser Hoffnung heraus können wir Neues wagen. Wir können Wege gehen, die wir noch nicht gegangen sind. Wir können mutig Neuland erkunden, Anderes probieren oder auch Dinge einfach anders angehen.
Zugleich gilt aber: Es gibt bereits viel Gutes und Erfolgreiches in beiden Gemeinden – und der Blick in die Zukunft darf nicht dazu führen, dass wir dies ge¬ring schätzen – deshalb: Bestehendes stärken! Das Gute und Bewährte soll erhalten und fortgeschrieben werden.
Wir fühlen uns der Vergangenheit wie auch der Zukunft verpflichtet – und wollen die Schritte tun, die dafür heute notwendig sind – aus einem gelebten Glauben heraus.

Deshalb:
Bestehendes stärken – aus dem Evangelium leben – Neues wagen!

Dezember 2008
Gregor Disson, PGR St. Michael, Ursula Franz, PGR St. Hildedgard und Pfarrer Angelo Stipinovich

Der Katholikentag, nur wenige Kilometer von uns entfernt, beginnt heute.Viele Viernheimer wirken ebenfalls dabei mit. Hier geht es zum Programm: http://www.katholikentag.de/programm.html

Unsere Pfarrgruppe ist am Fest der Begegnung , heute ab 19 Uhr mit einem Essensstand vertreten. Er befindet sich neben der Abendakademie am Beginn der Breiten Strasse.

Dauer- oder Tageskarten- außer Familienkarten, gibt es noch heute im Weltladen Viernheim, Rathausstr. 32, zu kaufen.

Weltladen Öffnungszeiten : 9-12 und 15-18 Uhr

 

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Im Zeltlager der KjG St.Hildegard

sind noch Plätze frei.  Das Zeltlager findet statt vom 31.7 -9.8. in Oberthal Gronig Hier...

Aktuelle Termine

21. Mai
14:30 - 17:30 Spielenachmittag
18:00 - 19:30 Vorbereitung Tauferinnerungsgottesdienst
25. Mai
Schnupperzeltlager KjG St.Hildegard
25.05 - 27.05 15:00 - 16:00

Kategorie: Termin
05. Juni
17:00 - 18:00 Firmprobe für die Pfarrei Johannes XXIII.
18:00 - 19:00 Firmprobe für die Pfarrgruppe St.HiMi
06. Juni
20:00 - 21:15 Treffen der erwachsenen Firmbewerber