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Irischer Reisesegen

Möge die Straße dir entgegeneilen, möge der Wind immer in deinem Rücken sein. Möge die Sonne warm auf dein Gesicht scheinen und der Regen sanft auf deine Felder fallen. Und bis wir uns wiedersehen,halte Gott dich im Frieden seiner Hand.

Begrüßung

Vorwort - Begrüßung

 

„Es wäre besser gewesen, du wärst zur selben Stunde wiedergekommen", sagte der Fuchs. "Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, umso glücklicher werde ich mich fühlen. Um vier Uhr werde ich mich schon aufregen und beunruhigen; ich werde erfahren, wie teuer das Glück ist…“

 Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz

…was hier beschrieben wird, das ist Vorfreude, die zur Freude dazu gehört und ihr vorangeht und manche als das Schönste empfinden. Zur Vorfreude gehören auch Geduld und Aufmerksamkeit, denn es muss abgewartet und ausgehalten werden, wie ein ‚süßer Schmerz‘ ist es manchmal, bis es dann soweit ist!

 Mit Vorfreude sind sicherlich die fleißigen Hände des MGV dabei gewesen, das jährliche Fest auf dem Bauer’schen Gelände zu planen und vorzubereiten. Wir wünschen wunderbares Singen und Feiern und feiern wir immer gern den Sonntagsgottesdienst dort im Festzelt – eine schöne Verbundenheit und Tradition!

 Mit Vorfreude sind die Kinder bei der Sache, wenn die Zeltlager näher rücken. Das musikalische Zeltlager der KjG St. Michael in Orschloz an der Saarschleife ist prima gelaufen und alle sind glücklich zurückgekommen. Das der KjG St. Hildegard ist am vergangenen  Freitag nach Buchen in den Odenwald gestartet, wo eine Piratenzeit auf alle wartet – und hoffentlich gutes Wetter dabei!

 Mit Vorfreude sind auch drei Malteser aus Viernheim in der Vorbereitung eines Einsatzes: Im August machen sie eine gute Woche Sanitätsdienst im Rahmen des Heiligen Jahres in Rom an den Pilgerbasiliken. Und so habe auch ich etwas Vorfreude, denn ich kann sie dort für 3 Tage ‚mal eben‘ besuchen und freue mich auf ein kleines Programm und den Empfang beim Großmeister des Malteserordens.

 Mit Vorfreude hat auch das Fest der Verklärung des Herrn zu tun, das wir am 6. August jeden Jahres feiern: Jesus erscheint auf dem Berg Tabor den Jüngern in einem besonderen ‚Licht‘. Es ist die Vorwegnahme dessen, was wir an Ostern feiern, das Licht der Auferstehung, die Perspektive unseres Glaubens. Damit wir Hoffnung haben – und: Vorfreude!

 

Ihnen und Euch gute und erholsame Sommertage – wer hat: Schöne Ferien und prima Urlaub.

Pfr. Löckemann

 

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Präambel

Christliche Werte in Wort und Tat

„Christliche Werte in Wort und Tat“

 

Wahlperiode des Pfarrgemeinderates der Gemeinde St. Hildegard–St. Michael zu Viernheim 2015 – 2019

 

Im heiligen Jahr der Barmherzigkeit und im Wissen um unsere konkrete Sendung, sich die Leitungsgremien von St. HiMi, die pastorale Ausrichtung unserer Gemeinde grundsätzlich mit Blick auf unsere christlichen Werte in Wort und Tat zu gestalten.

 Es ist unsere feste Überzeugung, dass unsere christlichen Werte nach wie vor von großer Relevanz für die Gestaltung einer sozialen und friedlichen Gesellschaft sind. Wir wollen uns leiten lassen von den Worten und Gedanken des großen spirituellen Religionsphilosophen Martin Buber, der sagte: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“.[1] Zur Konkretisierung unseres Handelns wollen wir uns durchdringen lassen von den Worten des Matthäusevangeliums: „Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.“[2]

Diese frohe Botschaft soll unsere Gremien und unsere Gemeindemitglieder zur persönlichen Begegnung ermutigen. Wir wollen mit Menschen aller Rassen und Sprachen, aller Schichten und Gruppen unterwegs sein. „Die Beziehung zum Du ist unmittelbar. Zwischen Ich und Du steht keine Begrifflichkeit, kein Vorwissen und keine Phantasie; und das Gedächtnis selber verwandelt sich, da es aus der Einzelung in die Ganzheit stürzt. Zwischen Ich und Du steht kein Zweck, keine Gier und keine Vorwegnahme; und die Sehnsucht selber verwandelt sich, da sie aus dem Traum in die Erscheinung stürzt. (...)“.[3]

In den kommenden vier Jahren wollen wir über unsere christlichen Werte nachdenken, reflektieren und in Taten sichtbar werden lassen. Als persönliche, wie auch für die Gemeinde gedachte Orientierungshilfe, sollen die leiblichen und geistigen Werke der Barmherzigkeit dienen. Als besonders wertvoll erachten wir die „7 Werke der Barmherzigkeit für heute“, wie sie 2006 von Bischof em. Joachim Wanke formuliert wurden:

Einem Menschen sagen:         


1) „Du gehörst dazu.“

2) „Ich höre dir zu.“

3) „Ich rede gut über dich.“

4) „Ich gehe ein Stück mit dir.“

5) „Ich teile mit dir.“

6) „Ich besuche dich.“

7) „Ich bete für dich.“

„Die wahre Gemeinde entsteht nicht dadurch, daß Leute Gefühle füreinander haben (wiewohl freilich auch nicht ohne das), sondern durch diese zwei Dinge: daß sie alle zu einer lebendigen Mitte in lebendig gegenseitiger Beziehung stehen und daß sie untereinander in lebendig gegenseitiger Beziehung stehen. Das zweite entspringt aus dem ersten, ist aber noch nicht mit ihm allein gegeben. Lebendig gegenseitige Beziehung schließt Gefühle ein, aber sie stammt nicht von ihnen. Die Gemeinde baut sich aus der lebendig gegenseitigen Beziehung auf, aber der Baumeister ist die lebendige wirkende Mitte.“[4]

 

Unsere lebendige Mitte ist der eine, allumfassende und barmherzige Gott, dessen Geist unser Handeln in Wort und Tat durchdringen möge und dessen Sohn Jesus Christus mit uns auf dem Weg durch unsere Zeit ist.

Zum Logo: Das Logo wird bereits von unserem „Katholischen Sozialzentrum“ in Viernheim verwendet. Jesus wäscht die Füße. Auch wir sind berufen seinem Beispiel zu folgen. Immer im Bewusstsein, dass der Dienst am Nächsten im wahrsten Sinne „Gottesdienst“ ist.

 

 Jürgen Gutperle                                       Vorsitzender des Pfarrgemeinderates

Angelo Stipinovich                                     Pfarrer - Für den Verwaltungsrat

 


[1] „Alles wirkliche Leben ist Begegnung." - Werke I. Schriften zur Philosophie, S. 85 u. "Das Dialogische Prinzip. Ich und Du", S. 15, 5. Aufl. Heidelberg 1984.

[2] Mt 25,35-36.

[3] Ich und Du (1923), in: Das Dialogische Prinzip. 4. Aufl. Heidelberg 1979.

[4] Ich und Du (1923), in: Das Dialogische Prinzip. 4. Aufl. Heidelberg 1979.

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Donnerstag,

25. August

Uhr
Gottesdienst
Ort
08:30
Rosenkranzgebet
St. Hildegard
09:00
Eucharistiefeier - Gebet für pastorale Berufe - Pfr. Löckemann
St. Hildegard
Freitag,

26. August

Uhr
Gottesdienst
Ort
09:00
Anbetung - Charismatischer Gebetskreis
Kapelle Sankt Michael
17:30
Rosenkranzgebet - entfällt
St. Michael
18:00
Eucharistiefeier - Pfr. Löckemann
St. Michael
Samstag,

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Uhr
Gottesdienst
Ort
16:30
Beichte
St. Hildegrd
17:30
Vorabendmesse - Pfr. Löckemann
St. Hildegard
Sonntag,

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Uhr
Gottesdienst
Ort
10:30
Hochamt - mit Diamantener Hochzeit von Maria und Heinz Baus - Vorstellung des Brautpaares Vanessa Brohm und Dominik Moray - Musi
St. Michael
18:00
Eucharistiefeier - Pfr. Löckemann
St. Michael
Montag,

29. August

Uhr
Gottesdienst
Ort
08:00
Ökumenischer Wortgottesdienst zu Beginn des Schuljahres Klasse 2-4 der FFS - Pfr. Traxler/ C. Feifer
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