Seelsorge

St. Michael

Offene Kirche

In einer Kirche stehen.
Für einen Augenblick lang eins sein.
Mit den Steinen des Bodens,mit den Mauern,mit den Fenstern, mit den Bögen, den spitzen und runden, mit Himmel und Erde, mit Gestern und Heute, mit Leib und Seele, mit mir und anderen, mit Freunden und Feinden, mit Gott in mir, mit Gott ausser mir.
Für einen Augenblick lang.

Die Kirche ist geöffnet

sonntags von der Morgenmesse bis nach der Abendmesse
montags bis freitags 08:30 Uhr bis 17:00 Uhr bzw. bis nach der Abendmesse
samstags 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Pfarreichronik

Auf Initiative des damaligen Pfarrers von Sankt Aposteln, Anton Darmstadt, wurde für das aufstrebende und sich schnell entwickelnde Neubaugebiet- die Nordweststadt- 1953 mit dem Bau eines Kindergartens mit Kapellenfunktionsbereich begonnen. Dieser Bau war dann auch nach seiner Fertigstellung und Bestimmungsübergabe, am 11. April 1955, Grundstock für die Errichtung der dritten katholischen Pfarrei Viernheims. Die Leitung der Pfarrei wurde dem damaligen Kaplan von Sankt Aposteln, Paul Volk, zum 01.April 1955 übertragen. Bereits 1955 wurde dem Mainzer Architekten, Hugo Becker, der Planungsauftrag für die Errichtung eines Gotteshauses gegeben. Am 29. April 1956 erfolgte die Grundsteinlegung und bereits am 17. November 1956 konnte der Richtkranz des Kirchenneubaus aufgezogen werden. Die Konsekration (Weihe) der Kirche erfolgte am 08. September 1957 durch den damaligen Bischof Dr. Albert Stohr. Das Gotteshaus ist in einem modernen Baustil mit ovalem Grundriss und freistehendem Glockenturm errichtet. Der Eingang der Kirche ist Vorhalle und nicht sehr hell, da die Dämpfung des Lichts zum Schweigen mahnen soll. In dieser kurzen Zone des Übergangs soll sich der Mensch von der Welt abwenden und sich sammeln. Auf den schweren Türen in Glasbeton ist die Schöpfungsgeschichte festgehalten: Sündenfall und Vertreibung aus dem Paradies.  Das aus Beton gefertigte Gebäude ist nach außen mit hellen Klinkern verblendet und im Inneren mit einem hellen Rauputz versehen. Die sich nach Süden öffnende Fensterfront ist in ein vertikal angeordnetes lamellenartiges Betongerippe eingelassen. Dem Motiv der aus farbig verbleitem Glas bestehenden Fenster liegt die „geheime Offenbarung“ über das „himmlische Jerusalem“ zugrunde. Die Grundsteine der Stadt sind geschmückt mit allerlei Edelsteinen. Vom Irdischen zur himmlischen Stadt steigt ein Regenbogen auf, Zeichen des Bundes zwischen Gott und Mensch. Die Gestaltung der Fenster sowie die Ausgestaltung des Innenraumes mit der Darstellung des Leidensweges Jesu und dem über dem Chor befindlichen Engelsmosaiken lag in den Händen des in Grötzingen lebenden Viernheimer Kunstmalers Franz Dewald. Die Engel stellen die „7 Geister vor Gottes Thron“ dar- St. Michael mit Rauchfass, St. Gabriel mit der Lilie, St. Raphael mit dem Stab. Es folgen in einer Linie nach oben der Engel mit der Sonne, Engel mit Posaune, Engel mit der Zornesschale und der Engel mit dem Buche der Geheimnisse Gottes. Der Tabernakel im Chorraum ist mit Symbolen der hl. Eucharistie, dem Manna, Fischen, Kelch, Trauben und Ähren geschmückt. Das Kreuz wurde passend zum Tabernakel gefertigt. Am 18. Februar 1961 konnte der Turm mit vier in Heidelberg gegossenen Glocken bestückt werden. Vier Jahre später am 17. Oktober 1965 erhielt die Kirche eine große Orgel. Die von der Orgelbaufirma Emanuel Kemper und Sohn aus Lübeck gebaute Orgel hat eine elektropneumatische Spieltraktur und 23 Register mit insgesamt 1782 Pfeifen. Zum Feiertag Christi Himmelfahrt 1983 wurde hoch über dem Altar ein weiteres Mosaik des Künstlers Franz Dewald fertiggestellt. Es zeigt Jesus Christus als Herrscher des Weltalls auf dem Gottesthron sitzend mit der Weltenkugel und der Siegesfahne in den Händen, umringt mit den Sternkreiszeichen. Die Pfarrei Sankt Michael umfasst das Gebiet von der Pestalozzi-, Volker- und Bertholdus-Pfenningh-Straße im Süden, die Nordweststadt bis hin zur Lorscher Straße im Osten und in der Nordweststadt bis hin zur Bundesautobahn A 67. Nach 32 Jahren übernahm am 01. November 1987 Pfarrer Herbert Schega von seinem Amtsvorgänger Pfarrer Paul Volk die Gemeinde Sankt Michael. Vom September 1995 bis Mai 1996 wurde die Gemeinde von den Pfarradministratoren Pfarrer Wigbert Straßburger und Pfarrer Norbert Emig betreut. Ihnen folgte 1996 Pfarrer Markus Warsberg als Seelsorger, der ab 1997 auch Sankt Hildegard betreute. Ab September 1998 leitete der Ruheständler Pfarrer Hans Koch als Pfarradministrator die Gemeinden Sankt Michael und Sankt Hildegard. Seit 01. Februar 1999 leitet Pfarrer Angelo Stipinovich die Pfarrgruppe. Als Pfarrvikar steht ihm Pfarrer Ignatius Löckemann zur Seite, der seit Sommer 2009 auch Seelsorger der Albertus-Magnus-Schule ist.
Wegen Sicherheitsmängel wurde am 31. Oktober 2011 die Sankt Michaelskirche durch das Bistum Mainz geschlossen und ab 03. März 2012 renoviert. Erneuert werden musste die elektrische Beleuchtung und das Geländer auf der Empore. Zu den weiteren Sicherheitsmängeln gehörte auch der Zugang zum Kirchenspeicher, der nur unter schwierigen Bedinungen erreichbar war. Durch die neu abgesetzte Decke wurde die Kirche nicht nur durch sparsame LED- Leuchten ausgestattet, sondern auch verschiedene Strahler "versteckt" eingebaut. Es besteht nun so die Möglichkeit das "Christus-Mosaik", die Engel oder den Tabernakel bunt anzuleuchten, was zeitweise tagsüber durch die Sonneneinstrahlung der Glasfenster passiert. Auf die unschönen Betonringe, die sich an der Wand im Chorraum befinden, wurde ein Michaelsgebet gestaltet, das von der Form und Farbe den Mosaiken im Chorraum angepasst wurde. Feierliche Wiedereröffung der Sankt Michaelskirche durch Generalvikar Dietmar Giebelmann am 07. Oktober 2012.
„Die Pfarrgruppe St. Hildegard St. Michael“ fusioniert am 01. Januar 2015 zur „Pfarrei St. Hildegard- St. Michael“.
Am 18. Januar 2015 fand dazu ein feierliches Hochamt in der St. Hildegardkirche statt, dazu übergab Generalvikar Giebelmann das unterzeichnete Dekret von unserem Bischof Karl Kardinal Lehmann.
Bereits am 12. Januar 2015 wurde mit der Totalsanierung der Kemperorgel in der Kirche durch Firma Hugo Mayer begonnen. Verschönert durch Farben, wurde durch das Künstlerehepaar Wurmdobler die Orgel dem Innenraum der Kirche angepasst. Die Orgel bildet nun mit den Kirchenfenstern eine farbliche Einheit.

Pfarreidaten und Ereignisse

  • 29. Mai 1953 Baubeginn des Kindergartens
  • 01. April 1955 Gründung von Sankt Michael, Kaplan Paul Volk aus Steinheim/Main wird Pfarrer; Elisabeth Rößling wird erste Pfarrsekretärin; Alois Vath wird erster KüsterJakob Knapp erster Kirchenrechner, dann Willi Beyer, Winfried Minich, Gabriele Zabanoff, Thorsten Ditsch, Ute Lochbühler
  • 11. April 1955 Einweihung des Kindergartens mit Kapelle; erste Leiterin Schwester Magrine die jedoch kurze Zeit später wieder vom Orden abberufen wurde, dann Annel Kempf, Andrea Buhl, Christina Wieland, Andrea Wieland
  • 01. Mai 1955 Eröffnung der Bücherei im alten Pfarrhaus, Leiterin ist Elisabeth Rößling mit 0 Bestand und 200 Leihbücher
  • 23. Januar 1956 erster Spatenstich Pfarrkirche
  • 29. April 1956 Grundsteinlegung der Kirche durch Bischof Dr. Albert Stohr in Anwesenheit von mehr als 2000 Gläubigen
  • 01. Juni 1956 US-Army Mannheim spenden Spielgeräte für den Kindergarten. Als Dankeschön wird ein gemeinsames Sommerfest gefeiert
  • 18. November 1956 flatterte der Richtkranz auf dem Glockenturm des im Rohbau fertigen Gotteshauses
  • 04. September 1957 erste Singstunde des Kirchenchores unter der Leitung von Lehrer Werner Mandel
  • 08. September 1957 Kirchweihe durch Bischof Dr. Albert Stohr
  • 10. Mai 1959 Einweihung des Kreuzweges in der Kirche durch Bischof Dr. Albert Stohr
  • 1960 Hans Leichtle wird erster Kaplan in St. Michael
  • 04. Februar 1961 Glockenguß  bei Fa. Schilling in Heidelberg
  • 18. Februar 1961 Einholung von 4 Glocken (a´-St. Marien, c´´- St. Michael, d´´- St. Johannes, f´´- St. Paulus) aus Heidelberg, Glockengießerei F.W. Schilling
  • 19. Februar 1961 Weihe der Glocken
  • 1962 für die Weihnachtskrippe werden 3 Weisen, 1 Hirte, Ochs und Esel gekauft
  • 01. Mai 1965 St. Michael bekommt neue Pfarrgrenzen- ein kleiner Teil im Süden ging wieder an die Mutterpfarrei St. Aposteln zurück, dafür bekam St. Michael das Gebiet der Nordweststadt hinzu.
  • 1965 Willi Knapp wird Kaplan
  • 17. Oktober 1965 bekommt die St. Michaelskirche eine Kemper Orgel
  • 26. Dezember 1965 silbernes Priesterjubiläum von Pfarrer Volk
  • 1966 Die KJG wird gegründet
  • 1967 Aus unserer Gemeinde werden Karl-Heinz Novotny und Manfred Hoock zu Priestern geweiht
  • 1968 Gerhard Knapp übernimmt den Kirchenchor
  • 1968 der erste Pfarrgemeinderat wird in St. Michael gewählt (28 Kandidaten) Vorsitzender Hans Laist,  dann Hans Roos, Michael Haas, Gertrud Renner, Othmar Schmachtel, Manfred Wiegand, Barbara Gerlach, Hermann Uhrig, Gregor Disson, Thorsten Ditsch, Jürgen Gutperle
  • 1969 Kaplan Willi Knapp wird Pfarrer in Neu- Isenburg und Harald Seredzun Kaplan an St. Michael
  • 29. November 1969 Küster Alois Vath gibt mit 88 Jahren das Amt ab; Kindergartenleiterin Annel Kempf übernimmt vorübergehend
  • 12. Oktober 1970 Baubeginn des Jugendheimes
  • 1971 Otto Jung wird neuer Küster
  • 1972 Muttergottesstatue wird eingeweiht
  • 14. Januar 1973 Weihe und Übergabe des Jugendheimes
  • 21. Juni 1973 erster Pfarrfamilienabend im Ratskeller nach dem Motto „Heute bleibt der Fernseher aus“
  • 1973 Kaplan Harald Seredzun geht als Jugendseelsorger nach Mainz; neuer Kaplan wird Anton Keindl
  • 1975 Kaplan Anton Keindl wechselt und Heinz Notter wird ständiger Diakon
  • 1977 Nach 22 Jahren beendet Elisabeth Rößling ihre Tätigkeit im Pfarrsekretariat, Maria Roos wird neue Pfarrsekretärin
  • 1977 wird das erste Pfarrfest gefeiert
  • 1979/1980 Der Innenraum der Kirche wird renoviert
  • 1981 Kirche wird mit Doppelfenster ausgestattet
  • November 1981 Pfarrer Paul Volk wird zum "Geistlichen Rat" ernannt
  • 1982 Diakon Heinz Notter wird Krankenhausseelsorger in Heppenheim und Veronika Schwarz wird erste Gemeindereferentin in Sankt Michael
  • 12. Mai 1983 Fertigstellung des Mosaiks „Jesus Christus als Herrscher auf dem Thron“ durch den Künstler Franz Dewald
  • 1983 Gemeindereferentin Veronika Schwarz leitet den ersten Kindergottesdienst im Pfarrsälchen (jetzt Michaelskapelle)
  • 18. September 1983 Einweihung der neuen Bücherei in der Schultheißenstrasse (jetzt Kinderkrippe)
  • 1984 Mainz gibt bekannt, dass kein neues Pfarrhaus in St. Michael gebaut wird
  • 19. Oktober 1986 nun doch: Grundsteinlegung des neuen Pfarrhauses in der Kettelerstrasse
  • 1987 Turmkreuz wird nach Beschädigung durch Blitzeinschlag entfernt
  • 18. Oktober 1987 Einweihung des neuen Pfarrhauses durch Pfarrer Paul Volk in der Kettelerstrasse
  • 01. November 1987 übernimmt Pfarrer Herbert Schega die Pfarrgemeinde
  • 01. August 1988 Herbert Kohl wird neuer Gemeindereferent und löst somit Veronika Schwarz ab
  • 1989 Glockenturm bekommt neues Kreuz
  • 1990 Missio-Kreis wird gegründet, der Kontakt zu Sr. Erminolda auf Nias/ Sumatra aufnimmt
  • 26. Dezember 1990 goldenes Priesterjubiläum von Pfarrer Paul Volk- Festpredigt hält der ebenfalls aus Steinheim stammende Domkapitular Josef Seuffert
  • Dezember 1990 Elisabeth Rößling gibt Büchereileitung an Margarethe Hartmeyer weiter und erhält Auszeichnung der Diözese Mainz für 50-jährige ehrenamtliche Tätigkeit
  • 1991 Erika Hofmann löst Maria Roos als Pfarrsekretärin ab
  • 1991 Primiz von Ulrich Kuther
  • 14. März 1992 Erster 24-h-Lauf
  • 05. November 1993 Erweiterungsbau der Kita feiert Richtfest
  • Oktober 1993 Küster Otto Jung geht nach 22- jähriger Tätigkeit in den Ruhestand; Andreas Heibel wird neuer Küster
  • Dezember 1993 Erste Ausgabe der Pfarreizeitung „Mosaik“
  • 16. April- 01. Mai 1994 Gemeindemission mit den Redemptoristen Pater Elmar Eckardt und Pater Manfred Kohn
  • September 1994 Einweihung des Kindergartens nach Renovierung und Ausbau zur Kindertagesstätte
  • 15. April 1995 Pfarrer Paul Volk feiert 80. Geburtstag
  • 10. September 1995 Pfarrer Herbert Schega wechselt nach Rüsselsheim
  • 16. September 1995- Mai 1996 Pfarrer Wigbert Straßburger (St. Marien) und Pfarrer Norbert Emig (AMS) werden Pfarradministratoren in St. Michael.
  • 01. Juni 1996 Pfarrer Markus Warsberg wird neuer Seelsorger
  • 01. Oktober 1996 Dorothea Busalt wird mit halber Stelle zusätzliche Gemeindereferentin und wechselt ab 01.09.1997 nach St.Hildegard
  • 1997 Jubiläumsjahr 40 Jahre Sankt Michael mit Festgottesdienst den Karl Kardinal Lehmann zelebriert
  • 01. November 1997 Waltraud Bugert wird Pfarrsekretärin
  • 04. März 1998 Kinderchor des Kirchenchores wird gegründet
  • 30. August 1998 Pfarrer Markus Warsberg verlässt beide Gemeinden
  • 01. September 1998 Pfarrer i. R. Hans Koch wird Pfarrverwalter
  • Dezember 1998 Gemeindereferent Herbert Kohl organisiert zum ersten Mal ein Krippenspiel an der „Lebenden Krippe“
  • 01. Februar 1999 wird Pfarrer Angelo Stipinovich Seelsorger der Pfarrgruppe; Zeitgleich kommt auch Andrea Schwarz als pastorale Mitarbeiterin.
  • 28. Mai 1999 Dach der Kindertagesstätte bekommt eine Photovoltaik- Anlage und wird von Pfarrer Stipinovich eingeweiht.
  • Dezember 1999 Margarethe Hartmeyer wird verabschiedet und Karin Stimpel neue Büchereileiterin
  • 15. April 2000 Geistlicher Rat Pfarrer Paul Volk stirbt an seinem 85. Geburtstag und wird wenige Tage später in der St. Michaelskirche beerdigt.
  • 05. Dezember 2001 Einweihung „Haus des Lebens“ in der Kirschenstrasse durch Karl Kardinal Lehmann. Das Haus wird von den beiden Clemensschwestern Mathilde Holstege und Silvia Gossens geleitet.
  • September 2002 Polnische Kunststudenten fertigen Krippenfiguren für die „Lebende Krippe“
  • 04. Oktober 2002 Andrea Schwarz und Pfarrer Stipinovich feiern den ersten Tiersegungsgottesdienst vor der Kirche
  • September 2004 Christoph Wunderle übernimmt Kirchenchor
  • Dezember 2004 Neue Pfarreizeitung „Gemeinsam Glauben- Miteinander Leben“
  • 01. Februar 2005 Andreas Heibel wird erster hauptamtlicher Küster und Hausmeister
  • 24. September 2005 bekommt das Jugendheim nach längerem Umbau den Namen „Pfarrer Volk Haus“ und wird durch Generalvikar Dietmar Giebelmann eingeweiht.
  • 03. September 2005 Vorübergehender Umzug der Bücherei von der Schultheißenstraße in den Pfarrhauskeller Kettelerstrasse
  • 18. September 2005 erste Ausleihe der Bücherei im Pfarrhauskeller
  • 05. September 2006 wird durch Initiative von Gemeindereferent Herbert Kohl der „Brotkorb“ (Lebensmittelausgabe für Bedürftige) gegründet und wird Mitglied im Bundesweiten Verband „Die Tafel“
  • 09. September 2007 Festgottesdienst mit Karl Kardinal Lehmann zum 50. Kirchweihfest
  • 13. Oktober 2007 Bücherei zieht in die Nibelungenschule
  • 23. November 2007 Einweihung der Bücherei in den Räumen der Nibelungenschule
  • 05. April 2008 Michael Tomaszewski empfängt durch Weihbischof Dr. Ulrich Neymeyr die Diakonenweihe.
  • 01. November 2008 Pater Ignatius wird Pfarrvikar in HiMi
  • 27. Juni 2009 Diakon Michael Tomaszewski wird durch Karl Kardinal Lehmann zum Priester geweiht.
  • 27. September 2009 Andrea Schwarz wechselt nach Südafrika und wird in einem Gottesdienst verabschiedet
  • 07. Mai 2011 Patrick Fleckenstein wird durch Weihbischof Dr. Werner Guballa zum Diakon geweiht
  • 04. Oktober 2011 Bücherei bekommt den Namen: „Drachenbücherei“
  • 16. November 2011 Pfarrer Angelo Stipinovich feiert 20 Jahre Priestertum
  • 22. Oktober bis 30. Oktober 2011 Glaubenswoche in HiMi mit vielen verschiedenen Angeboten
  • 31. Oktober 2011 Bistum Mainz schließt wegen Sicherheitsmängel die Sankt Michaelskirche und muss renoviert werden
  • 03. März 2012 Beginn der Renovierungsarbeiten in der St. Michaelskirche und Sakristei
  • 23. Juni 2012 Patrick Fleckenstein empfängt durch Bischof Karl Kardinal Lehmann die Priesterweihe
  • 14. Juli 2012 Birgit Bauer- Bongiorno wird durch Weihbischof Dr. Paul Wehrle (Diözese Freiburg) als Gemeindereferentin gesendet
  • 16. August 2012 Michaelskapelle wird renoviert und umgestaltet
  • 07. Oktober 2012 Wiedereröffnung der Sankt Michaelskirche durch Generalvikar Dietmar Giebelmann
  • Mai 2013 Pfarreizeitung "Gemeinsam Glauben- Miteinander Leben" wird durch "HiMi-Magazin" abgelöst
  • 14./15. Juni 2014 Bischof Karl Kardinal Lehmann spendet Firmlingen aller kath. Gemeinden das Sakrament der Firmung
  • 29. Juli 2014 Pfarrer Angelo Stipinovich feiert seinen 50. Geburtstag
  • 11. November 2014 Karl Kardinal Lehmann ernennt Pfarrer Angelo Stipinovich zum Geistlichen Rat; als Dank für seinen priesterlichen Dienst in der Pfarrgruppe St. HiMi und für seine langjährige Tätigkeit im Stiftungswesen und in der Sorge um die Krankenhäuser
  • 01. Januar 2015 „Pfarrgruppe St. Hildegard und St. Michael“  fusioniert zur „Pfarrei St. Hildegard-St. Michael“
  • 12. Januar 2015 Beginn mit der Totalsanierung der Kemperorgel durch Fa. Hugo Mayer in der St. Michaelskirche. Das Künstlerehepaar Wurmdobler gestaltet dabei die Orgel farblich und wird so an den Kirchenraum angepasst.
  • 18. Januar 2015 Festgottesdienst zur Fusion mit Generalvikar Giebelmann in der St. Hildegardkirche mit Überreichung des Dekretes
  • 01. Februar 2015 Treppenlift am Pfarrer-Volk-Haus wird durch Pfarrer Stipinovich eingeweiht.
  • 12. April 2015 Kita feiert 60. Geburtstagsgottesdienst den Pfr. Stipinovich zelebriert und gedenkt an verstorbenen Gründungspfarrer Paul Volk, der am 15.04 100 Jahre alt geworden wäre.
  • 18. April 2015 Johannes Busch wird von Bischof Karl Kardinal Lehmann zum Diakon geweiht.
  • 13. September 2015 Feierliche Segnung der renovierten Orgel02. Juli 2016 Johannes Busch wird durch Weihbischof Udo Bentz zum Priester geweiht
    In Sankt Michael fand der Primizgottesdienst mit Gemeindefest statt.